WettbewerbInklusionspreis für die Wirtschaft 2026
Die Wirtschaft braucht Menschen mit Behinderungen. Immer mehr Unternehmen setzen gerade mit Blick auf die demografischen Herausforderungen auf Inklusion. Der Inklusionspreis für die Wirtschaft zeichnet besonders gute Beispiele inklusiver Beschäftigung aus.
Verliehen wird der Preis von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Bundesagentur für Arbeit und dem UnternehmensForum. Die Initiierenden wollen gute Erfahrungen bei der Beschäftigung und Ausbildung von Mitarbeitenden mit Behinderungen sichtbar machen und das Wissen um Erfolg und Chancen von Inklusion teilen. Die Schirmherrschaft hat Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, übernommen.
Wichtige Kriterien
Die Jury achtet bei ihrer Entscheidung besonders auf:
- Nutzen für Unternehmen
- Innovative Lösungen
- Vorbildcharakter und Übertragbarkeit
- Barrierefreie Strukturen
- Nachhaltige Beschäftigung
- Inklusive Unternehmensstrategien
Unternehmensgröße entscheidend
- Unternehmen mit bis zu 60 Mitarbeitenden:
Das Unternehmen zeigt ein vorbildhaftes Einzelbeispiel oder Pilotprojekt zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, das über den Standard hinausgeht. - Unternehmen über 60 Mitarbeitende:
Das Unternehmen hat über Einzelbeispiele hinaus ein Konzept entwickelt, um Menschen mit Behinderungen langfristig in das Unternehmen zu integrieren (inkl. Barrierefreiheit).