Vier Meister erhalten auf der Bühne ihre Meisterbriefe von Staatsminister Hubert Aiwanger und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger.
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Erhielten von HWK-Vizepräsident Hans Kastl (re.), Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (2.v.re.), Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr (3.v.li.) sowie HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (li.) ihre Meisterbriefe direkt auf der Bühne überreicht (v.li.n.re.): der Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister Lucas Denk aus Vilsbiburg, die Konditormeisterin Lisa Maria Frey aus München, die Maler- und Lackierermeisterin Lena Zehentmaier aus Wolnzach und der Metallbauermeister Lukas Glonnegger aus Böbrach.

Die Meisterfeier 2026

8. Mai 2026

„Unsere Meister im Rampenlicht!“: Unter diesem Motto stand die diesjährige Meisterfeier der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing. Für 960 neue Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister aus 28 verschiedenen Berufen gab es am Freitag nicht nur jede Menge Rampenlicht und tosenden Applaus, sondern auch Anerkennung für die vielfältigen Aufgaben, die Handwerksmeister im Berufsalltag zu stemmen haben. „Der Meistertitel ist Ihre Eintrittskarte in eine glänzende berufliche Zukunft“, sagte HWK-Vizepräsident Hans Kastl in seiner Laudatio. Auch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, beglückwünschten die jungen Handwerker, die alle in den vergangenen zwölf Monaten bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz ihre Meisterprüfung absolviert haben.

Fachkräfte, Ausbilder und Manager in Personalunion

Hans Kastl stellte in seiner Ansprache die enorme Leistungsbereitschaft und Vielseitigkeit der Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister heraus: „Sie sind in ihrem jeweiligen Gewerk nicht nur fachlich top, sondern sie müssen in der Meisterausbildung und im Berufsalltag noch viel mehr beherrschen. Unsere Meister müssen kalkulieren und planen, Mitarbeiter führen und Nachwuchskräfte ausbilden können, schnelle und unternehmerische Entscheidungen treffen, kurzum: Fach- und Führungskraft, Ausbilder, Unternehmer und Manager in Personalunion sein.“

Der HWK-Vizepräsident ermutigte die Jungmeister dazu, trotz schwieriger Rahmenbedingungen mit Selbstbewusstsein und Zuversicht durchs Leben zu gehen. Dem enormen Wandel in der Arbeitswelt könne man im Handwerk gelassen und überwiegend positiv entgegensehen. Handwerk werde nicht nur trotz, sondern gerade wegen KI goldenen Boden haben. „Sie werden mit ihrem Wissen, ihrem handwerklichen Geschick und ihrer Innovationskraft die Gewinner der KI-Revolution sein. Sie brauchen die radikalen Umbrüche, die uns dank Digitalisierung und KI erwarten, nicht fürchten. Im Gegenteil: Sie können weder von KI ersetzt noch wegautomatisiert werden“, zeigte sich Kastl überzeugt.

Zuversicht trotz schwieriger Rahmenbedingungen

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger war als Ehrengast Teil des etwa einstündigen Bühnenprogramms. Auch er lobte die Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister: „Handwerk ist Hightech und hat Zukunft. Mit ihren Meisterbriefen stehen den Handwerkern aus Niederbayern und der Oberpfalz alle Türen offen. Ich gratuliere den neuen Meistern ganz herzlich zu diesem Meilenstein und danke ihnen für ihren Fleiß und die Bereitschaft, ihre berufliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen“, so der Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident. Die jungen Meisterinnen und Meister bezeichnete Aiwanger als „die Arbeitgeber von morgen“.  Wörtlich sagte er: „Sie liefern nicht nur Arbeit auf Spitzenniveau, sondern steigern die Wirtschaftskraft in hohem Maße. Ich freue mich, dass viele junge Menschen diesen Weg einschlagen.“

Auf der Bühne sprechen Vizepräsident Kastl, Moderatorin Valerie Fischer und Minister Hubert Aiwanger zum Publikum.
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HWK-Vizepräsident Hans Kastl (li.) und Moderatorin Valerie Fischer im Gespräch mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (re.).

HWK-Vizepräsident Hans Kastl sprach den stellvertretenden Ministerpräsidenten zusammen mit Moderatorin Valerie Fischer im Talk auf der Bühne auch direkt auf die Themen an, die dem ostbayerischen Handwerk unter den Nägeln brennen: die dringend notwendige solide finanzielle Ausstattung der Bildungszentren der Handwerkskammer sowie eine bessere staatliche Unterstützung von jungen Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeistern beim Start ins Berufsleben.

Jungmeister feierten ihr Handwerk und ihre Berufswahl

Die Jungmeister selbst feierten am Freitag nicht nur ihren Meistertitel, sondern auch Ihre Berufswahl ausgelassen. Vier Meisterinnen und Meister erzählten auf der großen Bühne von ihrem Werdegang: die Konditormeisterin Lisa Maria Frey aus München, die Maler- und Lackierermeisterin Lena Zehentmaier aus Wolnzach, der Metallbauermeister Lukas Glonnegger aus Böbrach und der Rollladen- und Sonnenschutztechnikermeister Lucas Denk aus Vilsbiburg zeigten sich von ihren Berufen begeistert.

„Konditorin zu sein bedeutet für mich Freiheit, sich kreativ ausleben zu können und vor allem, erfüllt zu sein. Der Beruf bringt mir wahnsinnig viel Freude und ich lieb’ es, dass ich morgens mit einem Lächeln zur Arbeit gehen kann“, sagte Lisa Maria Frey. „Nach meinem Musikstudium noch im Handwerk Meisterin zu werden war für mich ein weiteres Ziel und ein Weg, der mir wieder bestätigt hat, dass ich genau das Richtige mache“, so die junge Meisterin. Auch Lena Zehentmaier schwärmte von ihrem Beruf: „Mir bedeutet das Malerhandwerk sehr viel. Ich schätze es, dass man mit den eigenen Händen etwas erschaffen kann und am Ende des Tages ein sichtbares Ergebnis seiner Arbeit hat. Der Beruf ist sehr vielseitig. Geschick, Kreativität und praktisches Arbeiten gehören einfach jeden Tag dazu.“

Lukas Glonnegger brennt nach eigenen Angaben seit seinem zwölften Lebensjahr für seinen Beruf. „Der Meistertitel ist für mich ein weiterer Schritt, um besser in meinem Handwerk zu werden und tiefer in die Theorie einzusteigen“, erklärte der Metallbaumeister. Und auch Lukas Denk kann seinem Handwerksberuf nur Positives abgewinnen: „Die Kunst meines Handwerks besteht für mich darin, das perfekte Klima zwischen drinnen und draußen zu schaffen und durch intelligente Sonnenschutzlösungen nicht nur den Wohnkomfort zu steigern, sondern auch einen Beitrag zur Energieeffizienz von morgen zu leisten.“ Der Meistertitel, sagte Denk, sei für ihn „nicht nur eine Auszeichnung, sondern er ist auch mein Versprechen, unseren Betrieb mit höchster Qualität und frischen Ideen erfolgreich in die nächste Generation zu führen.“

Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung für 171 Meister

Die vier Jungmeister bekamen ihren Meisterbrief anschließend von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Staatsminister Christian Bernreiter, HWK-Vizepräsident Hans Kastl und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger direkt auf der Hauptbühne überreicht. Lukas Denk und Lena Zehentmaier gehörten außerdem zu den insgesamt 171 Meistern (146 Männer, 25 Frauen), die in diesem Jahr den „Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung“ erhalten. Der Freistaat Bayern zeichnet hiermit die 20 Prozent besten Meisterinnen und Meister aus. Der Meisterpreis wird den Preisträgern in Form einer Urkunde überreicht. Die feierliche Verleihung der übrigen Meisterbriefe fand anschließend auf diversen Nebenbühnen statt.

Bei der Meisterbriefübergabe gratulierte auch Staatsminister Christian Bernreiter allen Meisterinnen und Meistern auf der Bühne und im Saal: „Das Handwerk ist das Rückgrat unserer bayerischen Wirtschaft. Ohne das Handwerk gäbe es keinen starken und leistungsfähigen Mittelstand. Unsere Handwerkerinnen und Handwerker sind Vorbilder für die nächste Generation und hervorragend ausgebildete Fachkräfte. Das Können ist nicht ersetzbar. Der Meistertitel gibt jetzt zusätzlichen Rückenwind für die Zukunft. Viel Erfolg und Freude auf dem weiteren Weg!“

Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk am beliebtesten

Insgesamt wurden dieses Jahr 960 Meister – 141 Frauen und 819 Männer – aus 28 Gewerken zur Meisterfeier eingeladen. In neun Gewerken kann die Meisterprüfung innerhalb Bayerns nur bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz abgelegt werden (Dachdecker, Orthopädieschuhmacher, Raumausstatter, Rollladen- und Sonnenschutztechniker, Glasbläser/Glasapparatebauer, Glaser, Glasveredler, Keramiker, Sattler- und Feintäschner). Das beliebteste Gewerk war dieses Jahr das Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk (149 Männer, drei Frauen), gefolgt vom Elektrotechniker- (138 Männer, fünf Frauen) und Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk (81 Männer, zwei Frauen). Bei den Frauen war das Friseur-Handwerk am gefragtesten, bei den Herren das Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk.

Nach der Ausgabe aller Meisterbriefe sorgte die Band „Keep Cool“ noch bis in die Nacht hinein für Partystimmung.

 Ansprechpartner

Hans Schmidt

Stv. Hauptgeschäftsführer

Tel. 0941 7965-104

Fax 0941 7965-103

hans.schmidt--at--hwkno.de

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Die Meister freuen sich über ihre lang ersehnten Meisterbriefe. Auf dem Foto Kaminkehrermeister und ein Zimmerermeister.
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Das Motto „Unsere Meister im Rampenlicht!“ war am Freitag in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing Programm. Bei der Verleihung der Meisterbriefe herrschte ausgelassene Stimmung.

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 Das Bühnenprogramm

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Die Party danach

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Stimmen zur Meisterfeier

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Ehrung der Meisterbesten

27. April 2026

Anerkennung und Lob von allen Seiten: Für ihre herausragend guten Leistungen in der Meisterprüfung ehrte die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz im Hotel Asam in Straubing 22 junge Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister des Jahrgangs 2025/2026 mit einer Ehrenurkunde samt Medaille. Die jungen Handwerkerinnen und Handwerker haben in der Meisterprüfung in ihrem jeweiligen Beruf als Beste abgeschnitten.

Zukünftige Führungskräfte im Handwerk

„Energiewende, Digitalisierung, Modernisierung der Infrastruktur, Nahversorgung, KI – die Herausforderungen für das ostbayerische Handwerk sind vielfältig. Und darum braucht das Handwerk gute Leute, Führungskräfte wie Sie, die anpacken, die mitdenken, die etwas leisten und bewegen wollen“, sagte Hans Schmidt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, in seiner Begrüßungsansprache. Schmidt gratulierte den Meisterbesten und stellte gleichzeitig die Komplexität der Meisterausbildung heraus: „Unsere Handwerksmeister sind nicht nur fachlich top und auf dem neuesten Stand. Sie müssen auch kalkulieren und planen, Mitarbeiter führen und Nachwuchskräfte ausbilden können, Fachkräfte, Ausbilder und Manager sein – und das oft schon in sehr jungen Jahren. Das verdient höchste Anerkennung.“

Handwerker nicht durch KI ersetzbar

Anerkennung zollte den Meisterbesten auch HWK-Vizepräsident Hans Kastl in seiner Festrede. Er bezeichnete die Jungmeister als „Vorbilder für eine neue Generation im Handwerk“ und ging in seiner Ansprache schwerpunktmäßig auf den rasanten Wandel in der Berufswelt ein. „Mit dem Einzug von KI ins Berufsleben werden starke Umbrüche einhergehen. Aber gerade wir Handwerker können dieser Entwicklung mit großem Optimismus entgegensehen. Wir brauchen die KI nicht zu fürchten, wir sollten sie vielmehr für uns nutzen und gleichzeitig beruhigt auf unser enormes Fachwissen und Können vertrauen“, sagte Kastl. Und weiter: „Unser Können wird, um es im Wirtschaftsjargon auszudrücken, gleich einer wertvollen Aktie in den nächsten Jahren im Wert steigen und steigen, davon bin ich fest überzeugt. Und Sie, liebe Meisterinnen, und Meister, sind mit Ihrer Top-Ausbildung, mit Ihrer Leistungsbereitschaft, Ihrer Leidenschaft für Ihren Beruf und mit Ihrer Neugier auf Neues mittendrin in dieser hochspannenden Phase. Sie werden zu den Gewinnern dieser Entwicklung gehören.“ Handwerk habe goldenen Boden: „Nicht trotz, sondern sogar wegen KI.“

Der Vizepräsident der Handwerkskammer ermutigte die Meisterbesten dazu, ihren beruflichen Karriereweg mutig und selbstbewusst weiterzuverfolgen. Gerade den „Besten der Besten“ stünden mit dem Meistertitel in der Tasche alle Karrierewege offen. „Sei es als Betriebsgründer, als Betriebsnachfolger, Betriebsübernehmer oder als Führungskraft im Handwerk – überall im ostbayerischen Handwerk gibt es tolle Karrierechancen, für die Sie, liebe Meisterbeste, exzellent vorbereitet und geeignet sind“, so Kastl an die Adresse der Jahrgangsbesten. „Seien Sie selbstbewusst und stolz darauf, Handwerker zu sein.“  

Glückwünsche von Straubings Oberbürgermeister
Auch Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr ließ es sich nicht nehmen, den Meisterbesten persönlich zu gratulieren. Das Handwerk sei „eine tragende Säule“ der regionalen Wirtschaft, so Pannermayr. „Und die heute geehrten Meisterbesten zeigen eindrucksvoll, wie viel Qualität, Innovationskraft und Zukunft im Handwerk stecken. Ihr Erfolg ist nicht nur eine herausragende persönliche Leistung, sondern auch ein starkes Signal für Fachkompetenz, Fachkräftesicherung und die Zukunftsfähigkeit unserer Region.“

 Ansprechpartner

Hans Schmidt

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Metallbauermeisterin Sophie Parstorfer, Zimmerermeister Benedikt Friedl und Schreinermeister Daniel Pompl freuen sich über die Auszeichnung, strahlen in die Kamera und halten Urkunden.
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Freuten sich über die Auszeichnung und ihr herausragendes Abschneiden bei der Meisterprüfung (v. li.): Metallbauermeisterin Sophie Parstorfer, Zimmerermeister Benedikt Friedl und Schreinermeister Daniel Pompl.

Die Meisterbesten in ihrem jeweiligen Beruf:

  • Johannes Alois Altmann*, Feinwerkmechaniker, 93474 Arrach
  • Maximilian Brandl, Kraftfahrzeugtechniker, 93047 Regensburg
  • Pius Brezan*, Ofen- und Luftheizungsbauer, 01920 Crostwitz
  • Benedikt Friedl, Zimmerer, 94365 Parkstetten
  • Michael Haberl, Elektrotechniker, 92539 Schönsee
  • Bernhard Lewin*, Sattler und Feintäschner, 87700 Memmingen
  • Samuel Martin*, Keramiker, 97072 Würzburg
  • Franziska Merkl*, Raumausstatter, 84072 Au in der Hallertau
  • Sophie Parstorfer, Metallbauer, 84329 Wurmannsquick
  • Michael Pauker, Land- und Baumaschinenmechatroniker, 83564 Soyen
  • Elisabeth Plank, Metzger, 93309 Kelheim
  • Johanna Pleintinger, Bäcker, 94228 Eichendorf
  • Daniel Pompl, Schreiner, 94505 Bernried
  • Lukas Punzmann, Orthopädietechniker, 94530 Auerbach
  • Elias Reiter, Karosserie- und Fahrzeugbauer, 83547 Babensham
  • Simon Rimböck, Installateur und Heizungsbauer, 94535 Eging am See
  • Matthias Schelkshorn, Kraftfahrzeugtechniker, 93077 Bad Abbach
  • Josef Siglreithmaier, Glaser, 83278 Traunstein
  • Tobias Streicher, Maurer und Betonbauer, 94571 Schaufling
  • Julia Trollmann, Orthopädieschuhmacher, 86199 Augsburg
  • Bastian Walter, Elektrotechniker, 86704 Tagmersheim
  • Lena Zehentmaier, Maler und Lackierer, 85283 Wolnzach

*= nicht an der Ehrung anwesend



Der Film zur Meisterfeier



Bildergalerie der Meisterfeier 2026

Rund um die Joseph-von-Fraunhofer-Halle

Das Bühnenprogramm

Übergabe der Meisterbriefe

Die Party danach