Auswirkungen der Corona-Pandemie in anderen Ländern

Spezielle Hinweise und Informationen

Bitte beachten Sie, dass diese Seite regelmäßig aktualisiert wird  - Aktueller Stand: 18. September 2020

Für Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gerne jederzeit zur Verfügung!

Verfolgen Sie zusätzlich zu den nachfolgenden Informationen auch die aktuellen Pressemitteilungen und Nachrichten der öffentlichen Sender. Bitte beachten Sie, dass jedes Land kurzfristig und innerhalb einzelner Regionen strengere Maßnahmen einführen kann.
Für Notfälle und dringende Angelegenheiten außerhalb unserer Öffnungszeiten senden Sie bitte eine Mail an corona.betriebsberatung@hwkno.de.

Aktuell werden viele kostenlose Online-Seminare im Bereich International angeboten, die Termine finden Sie hier.



Deutschland

Die deutschen Grenzkontrollen, die aufgrund der Corona-Pandemie eingeführt wurden, endeten zum 15.06.2020. Einreisen aus EU-Staaten, den Schengen-assoziierten Staaten Norwegen, Schweiz, Liechtenstein und Island sowie UK nach Deutschland sind ohne das Erfordernis eines triftigen Einreisegrundes wieder möglich. Informationen zur Einreise aus Drittländern finden Sie auf der Seite des Bundesinnenministeriums, in dieser Meldung. Derzeit werden im regelmäßigen Rhythmus die Einreisebedingungen aus Drittländern überprüft.

Bitte beachten Sie, dass es für einzelne Landkreise gesonderte und strengere Regelungen geben kann, aktuell zum Beispiel für Passau.

Einreise aus Risikogebieten

Welche Länder als Risikogebiete eingestuft werden, können Sie den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) entnehmen. Aktuelle Infos finden Sie hierzu auf der Seite des RKI. Bitte beachten Sie, dass auch einige EU-Länder als Risikogebiete eingestuft werden. Derzeit sind das Belgien (Region Brüssel), Bulgarien (Verwaltungsbezirk Blagoevgrad), Frankreich, Kroatien, Niederlande, Österreich (Bundesland Wien), Rumänien, Spanien, Tschechien (Prag und die Mittelböhmische Region) und die Schweiz (Kantone Genf, Freiburg und Waadt).

Meldepflicht

Seit dem 08.08.2020 besteht grundsätzlich eine Meldepflicht für Personen, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland kommen. Im grenzüberschreitenden Bahn-, Bus- oder Schiffsverkehrs sind die Beförderungsunternehmen verpflichtet, Angaben zu den Reisenden mittels der sog. "Aussteigekarte" zu erheben und an die zuständige Gesundheitsbehörde zu übermitteln.

Bei Einreise mit dem PKW auf dem Landweg liegt die Verantwortung bei den einreisenden Personen selbst. Das heißt, Sie müssen sich selbstständig bei der örtlichen Gesundheitsbehörde melden. Dazu können Sie die Aussteigekarte nutzen – siehe Downloads.

Hier finden Sie eine Liste der zuständigen Ämter. Ausgenommen von der Verpflichtung zur Meldung sind unter anderem Personen, die ein Risikoland nur passiert haben.

Testpflicht bei der Einreise aus Risikogebieten per Flugzeug

Grundsätzlich sind Personen, die auf dem Luftweg nach Deutschland einreisen, aufgefordert, ein ärztliches Zeugnis über eine Testung in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus bei der Einreise vorzulegen. Können Sie dieses nicht vorweisen, müssen Sie sich vor Ort einem verpflichtenden Test unterziehen.

Einreise-Quarantäne in Bayern

Zusätzlich zur Meldung sind auch die Quarantänevorschriften zu beachten.

Die derzeitige und vorerst bis einschließlich 03.10.2020 geltende Einreise-Quarantäne-Verordnung (EQV) finden Sie hier.

Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer Einreise nach Bayern in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich für 14 Tage in Quarantäne zu begeben. Sie dürfen keinen Kontakt zu Personen außerhalb ihres Hausstandes haben. (Details hierzu s.a. §1 EQV). Wie oben bereits erwähnt, müssen Betroffene nach ihrer Einreise mit dem PKW unverzüglich und eigeninitiativ die jeweils zuständige Gesundheitsbehörde kontaktieren. 

Ausnahmen nach §2 EQV

Bitte beachten Sie: Die Ausnahmen gelten nur, wenn die Personen keine, für eine Corona-Infektion typischen, Krankheitszeichen aufweisen!

(1): Bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) sind sie von der Quarantänepflicht befreit. Die Anforderungen an den Test finden Sie im §2 (1) der EQV. Die molekularbiologische Testung darf beispielsweise nicht älter als 48h sein und der Test-Nachweis muss in englischer oder deutscher Sprache geschrieben sein. Das negative Testergebnis muss für mind. 2 Wochen nach der Einreise aufbewahrt werden und auf Verlangen der Behörde unverzüglich vorgelegt werden können.

(2): Weitere Ausnahmen gibt es beispielsweise für Personen, die sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben oder einen sonstigen triftigen Reisegrund hatten §2 (2) Nr. 5 EQV. Außerdem sind auch Personen ausgenommen, die "zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst" einreisen §2 (2) Nr. 4 EQV.

Zur letztgenannten Ausnahme erläutert das Bayerische Gesundsheitsministerium auf deren Homepage unter den FAQs im Themenbereich "Einreise-Quarantäneverordnung (EQV)" folgendes:

Dies ist aber nur der Fall, wenn es Ihnen als Arbeitnehmer aufgrund der von Ihnen zu erbringenden Tätigkeit unzumutbar ist,

  • die 14-tägige Heimquarantäne abzuleisten oder auf das negative Testergebnis eines durchgeführten Coronatests zu warten
  • und sie die Arbeit nicht anderweitig sinnvoll erledigen können als physisch vor Ort, da eine Office-Lösung nicht zielführend ist oder Vertragsstrafen bzw. erhebliche finanzielle Verluste drohen, wenn die Arbeit nicht direkt vor Ort ausgeführt werden kann (z. B. bei einem Subunternehmer aus dem Ausland, der in Bayern auf einer Baustelle tätig ist, die keinen Aufschub duldet).

Wenn das bei Ihnen der Fall sein sollte, lassen Sie sich unbedingt einen Nachweis darüber von ihrem Arbeitgeber bzw. Auftraggeber ausstellen.

Informationen zum Transitverkehr innerhalb der EU

Vor Reisen zurück ins jeweilige Heimatland und/oder von dort nach Deutschland sollte sich Ihr Arbeitnehmer über die aktuell geltenden Regelungen wie Einreisebestimmungen und Quarantänemaßnahmen sowie auch über die Transitmöglichkeiten beim Passieren mehrerer Landesgrenzen informieren.

Informationen zu den Ländern bietet beispielsweise das Außenwirtschaftsportal Bayern.

Corona und Urlaub

Die Urlaubszeit zu Zeiten der Corona-Pandemie wirft für Arbeitgeber und Arbeitnehmer viele Fragen auf. Wir haben diese für Sie in unserem Merkblatt "Corona und Urlaub" zusammengefasst und beantwortet. Das Merkblatt finden Sie unter den Downloads.

Die Internetseite reopen.europa.eu/de bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, sich im Vorfeld eine Übersicht über Ein- und Ausreisebedingungen der europäischen Länder zu verschaffen.

Weitere Hinweise rund um das Arbeitsrecht und Corona finden Sie hier.





Tschechien

Das tschechische Gesundheitsministerium hat am 03.08.2020 ein neues Ampelsystem für die Beurteilung der Coronavirus-Gefahr in Tschechien vorgestellt. Die einzelnen Bezirke Tschechiens werden je nach Anzahl der Infektionsfälle in vier Gruppen eingeteilt. Die Stufe 0 (Weiß) kennzeichnet kein Infektionsrisiko, in den grün gekennzeichneten Bezirken gibt es vereinzelte Coronavirus-Fälle. Gelb gekennzeichnet sind Bezirke, in denen das Coronavirus beginnt, sich außerhalb klar eingegrenzter Hotspots zu verbreiten und in Rot gekennzeichneten Bezirken breitet sich das Coronavirus bereits innerhalb der Gesellschaft aus.

Die Risikostufen sollen den regionalen Gesundheitsämtern helfen, schnell auf die jeweilige aktuelle Situation reagieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können. Das Ziel des Ampelsystems ist es, relevante Beschränkungen und Hygienemaßnahmen von der aktuellen Situation in dem jeweiligen Bezirk abhängig zu machen. In den stärker betroffenen Bezirken sollen strengere Maßnahmen eingeführt werden, während jene mit wenigen oder keinen Infektionsfällen nicht mit Einschränkungen belastet werden sollen.

Die Ampel-Karte wird wöchentlich aktualisiert. Für die KW 37 finden Sie diese hier.

Einen Überblick über die aktuelle Situation in der Tschechischen Republik nach Regionen finden Sie hier.


Relevante Sicherheitsinfos

Auf dem gesamten Gebiet der Tschechischen Republik gelten ab dem 10. September wieder folgende Schutzmaßnahmen:

  • Die Schutzmaskenpflicht gilt für alle Verkehrsmittel und Gebäude (Geschäfte, Einkaufszentren, Ämter, Theater, Kinos) sowie in allen Gesundheitseinrichtungen (Krankenhäuser, Apotheken, Warteräumen von Ärzten).
  • Schutzmaskenpflicht in ganz Tschechien auch bei allen Veranstaltungen
  • Die Maskenpflicht gilt nicht in Hotelzimmern, Betrieben und Büros (wenn der Abstand von zwei Metern zwischen den Mitarbeitern eingehalten wird) und in Restaurants für die Zeit des Konsums von Speisen und Getränken.
  • Darüber hinaus gelten die erweiterte Schutzmaskenpflicht und andere Schutzmaßnahmen in einigen weiteren Regionen bzw. Orten mit erhöhter Ansteckungsgefahr (in bestimmten Regionen muss der Mund-Nasen-Schutz auch am Arbeitsort getragen werden).
  • Die Quarantänezeit beträgt nur noch 10 statt 14 Tage für Personen, die keine Symptome zeigen.

Die komplette Auflistung aller aktuell geltenden Schutzmaßnahmen in Tschechien finden Sie auf der Webseite des Tschechischen Gesundheitsministeriums unter den Downloads.

Gerne stehen wir Ihnen mit Informationen zu den Melde- und Registrierpflichten, die bei der Abwicklung von Aufträgen in Tschechien zu beachten sind, zur Verfügung.

Wichtige Informationen zur Einreise nach Deutschland finden Sie hier.



Österreich

Österreich hat am 4. Juni 2020 die Grenz- und Gesundheitskontrollen aufgehoben.

Personen, die Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland (oder einem Staat haben, der in der Liste "Anlage A" genannt ist) haben und von einem dieser Länder nach Österreich einreisen, müssen weder einen Test auf das Coronavirus vorlegen noch in Quarantäne. Dies gilt allerdings nur, wenn sich die einreisenden Personen in den vorherigen 14-Tagen ausschließlich in den, in der Liste genannten Ländern, aufgehalten haben. Zum Beispiel: Wenn Ihr Wohnsitz (oder gewöhnlicher Aufenthaltsort) in Deutschland liegt und Sie sich in den letzten zwei Wochen nur in Deutschland aufgehalten haben, dürfen Sie nun wieder, wie vor der Corona-Pandemie, nach Österreich einreisen. Das Mitführen eines gültigen Reisepasses oder Personalausweises ist verpflichtend.

Informationen zu den Melde- und Registrierpflichten, die bei der Abwicklung von Aufträgen in Österreich zu beachten sind, finden Sie in unserem Leitfaden "Lieferungen und Handwerksleistungen in Österreich".

Relevante Sicherheitsinfos für Österreich

Grundsätzlich gilt: Ein Meter Abstand gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, zu halten.
Ab dem 21. September ist der Mund-Nasen-Schutz (MNS) wieder bundesweit  in folgenden Bereichen verpflichtend zu tragen:

  • in öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis
  • in allen Geschäften, Supermärkten, Tankstellen und Museen
  • in sämtlichen Betriebsstätten für Kunden im Innenraum (z.B. Friseure, Autohäuser etc.)
  • in Beherbergungsbetrieben (Hotellerie) in allgemein zugänglichen Bereichen
  • in der Gastronomie, auch wenn Gäste nicht an ihrem Platz sitzen
  • in Beherbergungsbetrieben (Hotellerie) für Gäste in allgemein zugänglichen Bereichen
  • bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (ausgenommen am zugewiesenen Sitzplatz)
  • in Amtsgebäuden und Behörden mit Kundenkontakt
  • in Apotheken, Pflegeheimen, Kranken- und Kuranstalten sowie an Orten, an denen Gesundheits- und Pflegedienstleistungen erbracht werden
  • in Bank- und Postfilialen sowie bei Postpartnern
  • in Seil- und Zahnradbahnen, Reisebussen und im Innenbereich von Ausflugsschiffen
  • bei Dienstleistungen, wenn der Ein-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann oder keine anderen Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden sind
  • bei Demonstrationen, wenn der Ein-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann

Fahrgemeinschaften von Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, sind nur zulässig, wenn dabei ein Mund-Nasen-Schutz getragen wird und in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Gleiches gilt auch für Taxis und taxiähnliche Betriebe.
Infos zu den Sicherheitsvorkehrungen auf Baustellen bietet eine anschauliche Broschüre der WKO, Geschäftsstelle Bau.

Für Durchreisen ohne Zwischenstopps wird generell kein Test benötigt.

Des Weiteren ist in Österreich am 4. September das Corona Ampelsystem in Betrieb gegangen, um eine Bewertung der regionalen epidemiologischen Lage zu ermöglichen. Die interaktive Landkarte finden Sie online auf corona-ampel.gv.at. Die für jede der vier Farben erlassenen Maßnahmen sind auf der Homepage zur Corona-Ampel ersichtlich.





Ungarn

Seit dem 1. September gelten in Ungarn neue Einreisebestimmungen. Deutsche Staatsangehörige können nur noch mit triftiger Begründung nach Ungarn einreisen und eine Genehmigung für die Einreise nach Ungarn beantragen. Anträge für eine Genehmigung können ausschließlich auf elektronischem Wege über die ungarische Polizei in ungarischer oder englischer Sprache gestellt werden.

Alle Einreisenden sind ausnahmslos zu 14-tägiger Hausquarantäne verpflichtet, bei Verdacht auf eine Infektion wird eine Unterbringung in bestimmten Quarantäneeinrichtungen angeordnet.

Ungarische Staatsangehörige müssen ebenfalls nach ihrer Rückkehr aus dem Ausland für 14 Tage in Quarantäne bleiben.

Aus der Quarantäne entlassen werden kann, wer zwei negative PCR-Tests ungarischer lizenzierter Labors vorlegt, die innerhalb von fünf Tagen mit einem Zeitunterschied von mindestens 48 Stunden vorgenommen wurden. Es werden ausschließlich Testergebnisse von ungarischen Testinstituten akzeptiert. Die Quarantäne kann auch nicht durch eine frühzeitige Ausreise verkürzt werden.   

 Die Einreise ohne Quarantäne oder Testpflicht ist gestattet für:

  • den Güterverkehr
  • Konzerninterne Geschäftsreisen (z. B. zwischen Mutter- und Tochterunternehmen)
  • Grenzpendler in einer bis 30 km von der Grenze entfernten Zone für maximal 24 Stunden
  • Inhaber von Diplomaten- oder Dienstpässen
  • Personen, die bei der Einreise glaubhaft nachweisen können, dass sie innerhalb von 6 Monaten bereits an COVID-19 erkrankt waren

Ausnahmen für die Einreise zu geschäftlichen oder wirtschaftlichen Zwecken

Eine begründete Einreise ausländischer Staatsbürger nach Ungarn zu geschäftlichen oder wirtschaftlichen Zwecken ist zwar ohne geographische und zeitliche Begrenzung möglich, jedoch muss man dies beantragen.

Gleiches gilt auch für die in Ungarn lebenden Staatsbürger bei Rückreise in ihr Heimatland, wenn der Auslandsaufenthalt aus den oben genannten Gründen erfolgte. Der Zweck muss aber hinreichend nachgewiesen werden. Im Zweifelsfall besteht Einreiseverbot für ausländische Staatsbürger bzw. Quarantänepflicht für ungarische Staatsbürger.



Polen

Polens Regierung hat die Grenzkontrollen für Reisende aus EU-Ländern zum 13.06.2020 abgeschafft. Mit der Öffnung der polnischen Binnengrenze wurde auch die Quarantänepflicht aufgehoben.

Relevante Sicherheitsinfos für Polen

Seit dem 30. Mai muss man in Polen im Freien keinen Mund-Nase-Schutz mehr tragen, sofern man den Sicherheitsabstand (2 Meter) einhalten kann. Falls man den Sicherheitsabstand nicht einhalten kann, muss Mund und Nase verhüllt werden (z.B. mit Maske, Schal, Tuch usw.). Ausgenommen von der Einhaltung des Sicherheitsabstands sind Eltern mit Kindern bis zum 13. Lebensjahr, Hausgemeinschaften und Personen mit Behinderungen.

Die Maskenpflicht gilt weiterhin im/in:
  • ÖPNV
  • Geschäften & Museen
  • Ämtern
  • sowie in Kirchen, Kinos, Theatern und Massage- und Tattoostudios

Orte und Plätze, an denen die Maskenpflicht weiterhin gilt, werden vom Hauptsanitätsinspektorat (GIS) bestimmt.

 Die Maskenpflicht gilt nicht:
  • Am Arbeitsplatz, sofern der Arbeitgeber entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet hat und den Sicherheitsabstand zwischen den Arbeitsplätzen gewährleistet.
  • Im Restaurant und in Bars, nachdem man sich an seinen Tisch gesetzt hat.


Schweiz

Seit dem 15. Juni 2020 ist die volle Personenfreizügigkeit mit allen EU/EFTA-Mitgliedstaaten, inklusive dem Vereinigten Königreich, wiederhergestellt. Die Grenzkontrollen an den Grenzen zwischen Schengen-Staaten und der Schweiz wurden aufgehoben. Für Erbringer von grenzüberschreitenden Dienstleistungen gelten wieder die Bestimmungen des Freizügigkeitsabkommens  (FZA) und die üblichen Anwendungsbestimmungen.

Weitere Informationen zu den üblichen Vorschriften für die Dienstleistungserbringung erhalten Sie von unserem Team der Außenwirtschaftsberatung und beispielsweise auf der Homepage der Handwerkskammer Freiburg und dem Staatssekretariat für Migration SEM.













Weitere Länder

Aktuelle und umfassende Informationen je Land bietet das Auswärtige Amt unter den Reise- und Sicherheitshinweisen.

Weitere Informationen zu einzelnen Ländern in Zusammenhang mit der Corona-Krise finden Sie auf der Seite des bayerischen Außenwirtschaftsportal.

Die Wirtschaftskammer Oberösterreich bietet auf ihrer Seite spezifische Länderinformationen zum Thema Corona an. Diese finden Sie hier am Seitenende.

Außerdem bietet die GTAI (Germany Trade and Invest) auf ihrer Homepage weltweite Informationen zum Thema Corona an.

 





Ansprechpartner

Katharina Wierer
Abteilungsleiterin

Tel. 0941 7965-217
Fax 0941 7965-281217
katharina.wierer--at--hwkno.de

Corinna Utz
Projektleiterin Fachkräftezentrum Handwerk - grenzenlos erfolgreich

Tel. 0941 7965-113
Fax 0941 7965-281113
corinna.utz--at--hwkno.de



Hinweis: Die hier aufgeführten Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Dennoch können wir aufgrund der aktuellen Lage eine Vollständigkeit und permanente Aktualität nicht immer gewährleisten.